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Historische Berichte

Klaus und der Heinkel-Virus

Rainer, zwei Lehrjahre weiter als ich, kam eines Tages mit einem hellblauen Motorroller zur Arbeit. So oft es ging, schlich ich um dieses Fahrzeug herum. ‚JIM II’ war mit schwarzer Farbe freihändig an der Lenksäule aufgemalt. Abends konnte ich dieses Fahrzeug des öfteren durch unser sommerliches Eckernförde fahren hören und sehen. Nicht dran zu denken, dass dieses Gefährt einmal mir gehören könnte. Mein Fahrzeug war ein Rabeneick-Fahrrad, ein Geschenk von meiner Omma Käthe gegenüber dem Ruhr-Zoo.


Eine kanadische Heinkel Story

Wie kommt ein Heinkel-Roller nach Kanada ? …in diesem Falle per Frachter, könnte die Antwort sein. Sie ist jedoch noch viel interessanter! Dagmar und ich hatten uns vorgenommen, auf unserer etwas längeren Kanada-Reise im Spätsommer 2014 auch zwei Heinkel-Mitstreiter zu besuchen.

Im Osten des Landes, in Kingston / Ontario, trafen wir uns mit Hugh MacLean und er hatte viel zu erzählen und zu zeigen. Sein 103.A1 war komplett zerlegt und steckte mitten in einer Revision. Allein die Geschichte seines Rollers klang derart faszinierend, daß ich sie hier, mit freundlicher Genehmigung durch Hugh, vorstellen möchte. Danke Hugh dafür und für Dein herzliches „Welcome“.


Heinkel-Treffen in Köln 1963

Wir Freunde vom „Heinkelstammtisch-Neumünster“ begaben sich zu Pfingsten 1963 zum grossen Heinkel-Treffen nach Köln. Der Campingplatz -am Weidenweg- der Poller-Wiesen am Rhein, direkt neben der E-40 Autobahnbrücke, wurde für ein paar Tage unsere Heimat und die von etwa 2000 weiteren Heinkelfreunden mit ihren Fahrzeugen.


Eine GROSSE und eine kleine Heinkel

Diese nette Geschichte erzählte uns Hugh MacLean im Spätsommer 2014 auf unserer Kanada Reise- und erlaubte auch die Wiedergabe, speziell für die Heinkel-Freunde.

„Die He-111 war auf dem Weg zu einer Flugshow und hatte hier in Kingston/Ontario einen Zwischenstop von ein oder zwei Tagen eingelegt. Es war in den frühen 1990er Jahren.


Ein neues Mitglied stellt sich vor

​Hallo Clubmitglieder, heute möchte ich mich bei euch vorstellen und auch mitteilen weshalb ich damals, und seit März 2014 wieder, Heinkler wurde. Ich wohne in Norddeich Kreis Dithmarschen einer Gemeinde wo ein fahrbarer Untersatz zwingend angesagt ist. Mein erstes Zweirad war eine Miele mit Sachsmotor 1,25 PS und 40 km/h. Dieses Moped ließ sich leicht schneller machen indem man das Ritzel hinten gegen das Ritzel vom Fahrrad austauschte und schon waren 65km/h möglich. (das Friesieren ist also keine Erfindung der heutigen Jugend) Aber liebe Jugendlichen laßt euch nicht dazu verleiten euren Hobel schneller zu machen. Es ist verboten!!!


Eine Fahrt nach Moers mit diversen Hindernissen - von Rudi Goldschmidt

In den Jahren 1957 - 1961 besaß ich nacheinander 2 Heinkel Tourist vom Typ 103 - Al. Beide kaufte ich als Neufahrzeuge bei der Fa. Bruno Andersch in Eckernförde. Per Zufall erfuhr ich damals von einem Heinkeltreffen bei einem recht aktiven Club in Moers. An das Jahr kann ich mich nicht mehr genau erinnern, ich glaube es muß 1958 gewesen sein. Eine Freundin war von meiner Idee auch sehr angetan und so machten wir uns an einem Samstagmorgen guter Dinge um ca. 04.00 Uhr in Waabs auf den Weg nach Moers.


Zahlungsmoral 1959 / 60

Die 21 Jahre bis zur Volljährigkeit hatte Heinz noch nicht erreicht. Da er sich aber, wie viele Andere in dieser Zeit, in die Heinkel-Roller „verguckt“ hatte, wurde dadurch Folgendes in Gang gesetzt: am 21.Mai 1959 stellte die Firma „Bruno Andersch“ in Eckernförde den „Bestellschein und Abzahlungsvertrag“ aus, der wurde von Papa, dem „Gesetzlichen Stellvertreter eines Minderjährigen“, unterschrieben und von Heinz dann regelmässig incl. einem Abzahlungsbetrag dem Händler vorgelegt.


Da steht ein Heinkel-Roller!

Ingo Tesmer ist völlig von den Socken. Ein Heinkel-Roller, mitten in Schleswig, ein 103.A2, feuerwehrrot und mit weissem Beinschild. Vom Fahrer allerdings keine Spur. Als Heinkelfahrer der späten 50er Jahre des vorigen Jahrhunderts (!) war er bislang der Meinung, diese Fahrzeuge seien von den Strassen verschwunden. Über gewisse Wege - Ingo ist wahrhaftig nicht auf den Kopf gefallen - kann er den Halter ermitteln, sodaß eines Tages der Peter aus dem Turm seinen Anruf bekommt. Im Laufe der kommenden Kontakte - Ingo fährt eine moderne Vespa - steigt seine Kauflustkurve für einen Heinkel-Roller steil nach oben.


Heinkel-Tour zum Garda-See

Im Sommer 1957 starteten wir, ein Freund und ich, beide vom Heinkel-Club Hamburg, unsere grosse Reise zum Garda-See in Italien. Beide fuhren wir einen 103-A0, gekauft bei Firma Louis in Hamburg, Ecke Grindelallee / Rentzelstrasse. Herr Louis persönlich hatte mir meinen Roller verkauft. Genau wie im Bild unten, stand er dann im Frühjahr 1957 abholbereit vor der Ladentür in der Grindelallee 53. Die Louis – Werkstatt etablierte sich in der Rentzelstrasse 7, Hamburg.


Mein Heinkel Tourist 103 A 1

Heinkel Tourist 103 A 1, Baujahr 1957, Erworben: 1979 für 400,00 DM in schrottwertigem Zustand. Anschließend: Kellerrestauration der Technik, dazu weißer Anstrich und neue Blinkanlage.


So einen hatte ich auch...

Ein herrliches Bild auf dem Marktplatz von Eutin: Etwa 30 aufgereihte Heinkel-Roller, alle individuell gestaltet, aus den 50er / 60er Jahren des vergangenen Jahrhunderts fühlen sich bei schönstem Sonnenschein und unter den bewundernden Blicken der Passanten pudelwohl und glänzen um die Wette. Wir sind auf einer Zwischenstation innerhalb unserer „1.Mai-Fahrt" nach Timmendorf. Die Fahrer sitzen derweil vor dem Brauhaus und lassen's sich schmecken.


 

 

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